Samstag, 10. Mai 2008, 16:27 | sakana @ abenteuer ![]() ![]() ich tat es wieder. zwei von hilals öko-pilz-kiepen verschwanden auf nimmerwiedersehen im morast, gaben mir aber die nötige beinfreiheit für die rettungsaktion. diesmal staute ich den graben vorher oberhalb des geschehens mit herausgerissenen grassoden. ein gangbarer weg, im sinne des wortes. am Samstag, 10.05.2008 um 5:50 PM, micro_robert schrieb:
Mann. Das hat ja ziemlich tief dringesteckt, das Lamperl! Gibt's da keinen Hirten, oder was?am Samstag, 10.05.2008 um 5:57 PM, mutant schrieb:
oder den graben abzaeunen.sie sind ein reiner tierretter, respekt!! am Samstag, 10.05.2008 um 6:43 PM, sakana schrieb:
offensichtlich steckte das kleine lamm schon länger drin im morast. heute morgen auf dem hinweg standen mehrere ausflügler vor dem graben und guckten. da dachte ich mir schon sowas. als ich zurückkam, stand das muttertier am ufer und rief den kleinen, der kleine antwortete jedesmal. von den menschen war keiner mehr da. einige stöcker und schilfrohre lagen zwischen ufer und dem lamm im schlick. etwas halbherzig.offengestanden habe ich hinterher ein bisschen geweint, als ich mir den schlick von beinen und armen abkratzte. ich muss bei solchen aktionen erstaunlicherweise immer an die mckinsey-tussen in ihren business-twinsets denken. und dann kommt irgendwoher so eine traurige wut. wenn man den graben abzäunte, würde der zaun vom treibgut, das bei höheren fluten am deich landet, recht schnell zerstört. das sind ja manchmal ganze bäume. |
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last updated: 2008.07.21, 17:02
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