Mittwoch, 18. November 2009



Darauf mußte mich erst der Besuch aus Brasilien bringen, als ich gestern abend eine kleine Führung durch die Hafencity machte:
Diese Art der Zubetonierung hat etwas Schwellenländisches.


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Montag, 16. November 2009




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– Donnerstag Abend Kratzen im Hals
– Freitag bißchen Schnupfen
– Samstag Schnupfen, Husten, Kopf, Fieber "Scheiße, es geht los!"
– Sonntag schwächlich, besser
– Montag wieder normal, bißchen Nase-zu noch
Ob es das nun schon war?


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Sonntag, 15. November 2009



der dünne mann teilt meine interessen.


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Samstag, 14. November 2009





heute um 12 uhr 5 auf wdr 3:

"
700 Minuten beim Flaneur
Das moderne Leben des schottischen Künstlers Momus

Von Katharina Teichgräber

Feingliedrig, mit einer Vorliebe für Handgelenkschoner, blonde Perücken und japanische Hosenröcke: Das ist der Musiker und Performer Momus. Seit 2004 ist er täglich in seinem Blog anzutreffen. Einem Ranking zufolge zählt das Blog zu den besten der Welt.

Bei Momus geht es um Fahrradfahren ohne Bremse, amerikanische Architektur in Bhagdad-Berlin und Formen ästhetischer Askese. Um einen Japaner, der als Bin Laden auftritt, um „food-pornos“, „emotionalen Kommunismus“, um Walter Benjamin und John Berger, Karl Kraus und Brian Eno. Die Ideen zu seinen Blogeinträgen samt Bildern und Filmen kommen pünktlich frühmorgens beim Wannenbad. Auf Zeitgenossen wirkt Momus' immense klassische Bildung oft befremdlich. Aber er ist drinnen und draußen. Denn schließlich ist das Netz seine Heimat.
"

für menschen ohne radio:
http://imomus.livejournal.com/464315.html

zwar viel theoretisches geschwurbel, trotzdem ein stimmungsvolles feature.


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Donnerstag, 12. November 2009




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Montag, 9. November 2009



heute vor zwanzig jahren:
eine woche firmenseminar mit stimmungspunkten und farbigen kärtchen in berlin. wir wohnten in einer irrenanstalt in spandau.
der einzige lichtblick war mein zellengenosse stefan r., ein speed-death-grindcore-punk-trash-metal-fan mit zweitwohnsitz in san francisco und abgebrochener zöllnerkarriere (im april 1986, ein paar tage nach tschernobyl, hatte er während seines wachdienstes einen dachbodenraum aufgebrochen, um mit den dort befindlichen geigerzählern die regenpfützen vor dem zollgebäude zu messen. "es tickte wie verrückt!").
am abend des 9. november 1989 saßen wir im theater am kurfürstendamm und mußten irgendeine boulevardkomödie mit herbert herrmann und susanne uhlen über uns ergehen lassen. mir war kotzübel. in der pause verdrückten wir uns in eine kneipe in der nähe und bekämpften meine übelkeit mit bier. zum glück schafften wir es gerade noch rechtzeitig zum bus, um uns unauffällig in die gruppe einzureihen und nach spandau zurückzufahren. während die anderen den abschiedsabend (es war ein donnerstag) mit der unvermeidlichen party feierten, zogen wir uns in unsere kemenate zurück, um fernzusehen.
da erfuhren wir es.

am nächsten tag stand ich unverdientermaßen auf der mauer am brandenburger tor, ich scheiß-wessi. ich schäme mich immer noch dafür.


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lecker laub


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Online seit 8704 Tagen
Letzte Änderung: 16.03.25, 11:37
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In eigener Sache

Letzte Änderungen

"We are not afraid of
the darkness, we trust that the moon shall guide...
von sakana (16.03.25, 11:37)

Angemessenes Wetter, scheint es. Herzlichen
Glückwunsch. Man muss Feste radeln, wie sie fallen.
von zkoo (16.03.25, 09:01)

Ihnen auch. Hatte dieses
Mal tatsächlich frei.
von sakana (11.03.25, 22:40)

Vor der Sommersonnenwende kommt
ja noch der Russe.
von sakana (11.03.25, 22:38)

Was ein Glück. Hier ist
schon fast Mitte März. Frühlingsanfang und Sommersonnenwende fallen fast...
von bubo (11.03.25, 20:43)

Glückwunsch! Wieder nachträglich, weil ich
in den letzten Tagen auch beschäftigt war: 50. Dafür ganz...
von bitknipser (11.03.25, 19:41)

Oha, vielen Dank. Flussgott
war Weihnachts.
von sakana (09.03.25, 23:31)


60
von sakana (09.03.25, 23:29)

Ich denke heute an
Sie. Gruß an den Flussgott, oder so.
von bubo (09.03.25, 16:46)


von sakana (12.01.25, 22:22)

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