Dienstag, 8. Dezember 2009
sakana, 08.12.09, 13:39 @ tristis est anima mea
Ein seltsamer Traum heute Nacht. Ich ging über eine Brücke, die mit Trümmern übersät war. Betonbrocken, verrostete Eisenstangen. Sirrende Sommerhitze, der Himmel war blau, klar. Am Brückengeländer standen einige Angler. Plötzlich wurde es dunkel. Stockdunkel. Als hätte jemand den Lichtschalter der Welt ausgeknipst. Ich starrte mit aufgerissenen Augen in den Himmel, in die Richtung, wo bis eben noch die Sonne gewesen war. Nichts. Schwarz. Ich hörte die Angler rufen. Verwirrung. Dann war es wieder hell. Alles war wie zuvor. Wir sahen uns erleichtert an. Was war das? Dann wieder ein Flackern. Zweimal. Dann Dunkelheit, die blieb. Das Kleine hat es nicht geschafft.
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"We are not afraid of
the darkness, we trust that the moon shall guide...
von sakana (16.03.25, 11:37)
Angemessenes Wetter, scheint es. Herzlichen
Glückwunsch. Man muss Feste radeln, wie sie fallen.
von zkoo (16.03.25, 09:01)
Was ein Glück. Hier ist
schon fast Mitte März. Frühlingsanfang und Sommersonnenwende fallen fast...
von bubo (11.03.25, 20:43)
Glückwunsch! Wieder nachträglich, weil ich
in den letzten Tagen auch beschäftigt war: 50. Dafür ganz...
von bitknipser (11.03.25, 19:41)
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